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Hat uns die Antibabypille und die Berufstätigkeit der Frau mehr Wohlstand gebracht?

Frage von Politically Incorrect: Hat uns die Antibabypille und die Berufstätigkeit der Frau mehr Wohlstand gebracht?
Seit es die Antibabypille gibt, hat das demografische Problem in Deutschland begonnen. Deutschlands Frauen bekommen immer weniger Kinder, die arbeitende Bevölkerung muss immer mehr Rentner versorgen. Langsam aber sicher sterben die Deutschen aus.
Der Beitrag zur Rentenversicherung und die Pflegeversicherung steigen immer weiter an und können kaum mehr bezahlt werden.
Weil wir in Deutschland jedoch ausreichend Arbeiter brauchen, holen wir sie eben vom Ausland. Deutschlands Kultur und Sprache geht verloren. Probleme mit Immigranten wie Gewalttätigkeit und Minderqualifikation nehmen wir in Kauf.
Als es die Antibabypille noch nicht gab, mussten wir uns um solche Dinge keine Sorgen machen.

Und hat in der Summe die Berufstätigkeit der Frau uns einen Mehrnutzen gebracht?
Früher sorgten die Frauen für die Kinder, sorgten für eine ausgewogene gesunde Ernährung, halfen bei den Hausaufgaben.
Jetzt sind dagegen immer mehr Frauen berufstätig.
Heute zahlen wir zig Milliarden Steuern für Kitas, Ganztagsschulen, Hausaufgabenbetreuung und so weiter. Oder wo damals die Frau im Alter die Eltern pflegte, dafür zahlen wir heute Milliarden für Pflegeheime. Unsere Kinder haben den Umgang mit gesunder Ernährung verloren, sie futtern ungesundes Fastfood und schauen Stunden lang fern oder spielen PC, während beide Elternteile berufstätig sind.
Die Frau wäscht und putzt in vielen Haushalten auch nicht mehr, das übernimmt dann eine von Außen angestellte Putzfrau, welche uns ja wieder nur viel Geld kostet.

Frage: Hat diese Entwicklung, die Emanzipation der Frau und die rigide Verhütung, Deutschland wirklich einen Mehrnutzen gebracht, wenn man die Kosten dem Nutzen gegenüberstellt?

Beste Antwort:

Answer by Lila
Das mit der Pille ist absoluter Schmarn. Das demographe Problem hat damit nichts zutun, eher etwas mit der Emanzipation – Frauen wollen Beruftätig sein, aber haben dazu keine Sicherheit. Das heißt, dass viele Arbeitgeber die Frauen während der Schwangerschaft dauerhaft ersetzen lassen – die Angst nicht mehr zurück zur Arbeit zu finden spielt also auch eine Rolle.

Aber irgendwie finde ich es mehr als dreist von Dir, Frauen und Immigranten für dieses Problem verantwortlich zu machen.

Frauen wurden nicht geboren um zu putzen, kochen oder waschen. Das sind Dinge, die ein Mann genauso gut, wie eine Frau erledigen könnte. Natürlich muss man auf die Rollenverteilung achten – wenn einer arbeitet und der andere zu Hause bleibt, macht natürlich der das Meiste, der auch mehr Zeit hat. Das sollte doch aber nicht zwingend die Frau sein. Klar, muss man für sein Kind da sein. Aber strebt eine Frau eine Berufskarriere an, dann hat sie auch das Recht dazu.
Schon allein, dass die Bezahlung allein wegen dem Geschlecht variiert ist unerhört………
Und Deutschlands Kultur und Sprache geht nicht verloren – wie kann ein Mensch bloß soviel Angst vor Neuem haben?

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Veröffentlicht am : 31.08.2011
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Veröffentlicht am : 30.08.2011
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Wie lange wird es hier wohl noch diesen Wohlstand geben?

Frage von AADDII: Wie lange wird es hier wohl noch diesen Wohlstand geben?
Auch wenn viele jetzt sagen, was für Wohlstand?

Aber im Verhältnis zu anderen Ländern geht es uns hier finanziell sehr gut. Die Lebenshaltungskosten und das Einkommen erlauben einen guten Lebensstandard.

Wir nehmen das mal so als normal hin.
Aber es gibt eine Menge Länder wo die Leute fleissiger, und motivierter sind, weil sie das nicht so haben.
Und die Wirtschaft wird irgendwann für den Ausgleich sorgen oder was denkt ihr?
@sozialgewissen:
es ist natürlich klar, dass es auch innerhalb von Deutschland nicht gerecht aufgeteilt ist.
Aber es gibt trotzdem Länder in denen 400,- Euro ein guter Verdienst ist. Und einige von diesen Ländern sind nicht mal so weit weg

Beste Antwort:

Answer by ConZalless
So lange wie es dir gut geht?!

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Veröffentlicht am : 29.08.2011
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Veröffentlicht am : 29.08.2011
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Q&A: Ließe sich die menschliche Überpopulation mit einer gleichmäßigen Wohlstandverteilung vermeiden?

Frage von Udo Laschet: Ließe sich die menschliche Überpopulation mit einer gleichmäßigen Wohlstandverteilung vermeiden?
Ursache:

Durch die menschliche Überpopulation auf dem Planeten werden natürliche Ressourcen, die dringend benötigt werden, verbraucht.

Annahme:

Wenn Wohlstand gleichmäßig verteilt würde, und keine existenziellen Probleme wie Krankheit, Nahrungs- oder Wassermangel mehr existieren würden, würden Menschen nach Erfolg, Wissen und der eigenen Weiterentwicklung streben. Durch den fehlenden Zwang zur Lebenserhaltung wird die Möglichkeit zur individuellen Bildung geschaffen. Durch eine allgemeine Bildung wird gleichzeitig eine ökonomische Aufklärung möglich.

Beispiel:

In Deutschland beweisen die “geburtenschwachen Jahrgänge”, dass das Streben nach Wohlstand und individueller Altersvorsorge sich auf den Wunsch, Nachkommen zu zeugen, auswirken können.
@ Sylvitri – Welchen Ansatz meinst Du, und warum teilst Du Deine Überlegung nicht mit? Geglückter 2-Punkte-Einzeiler.
@Phex667 – Danke für Deine Antwort. Halte Dir einmal die Probleme einer Gesellschaft vor Augen, die täglich mit dem eigenen Überleben kämpfen muss, und vergleiche die Probleme dann bitte einmal mit denen einer Gesellschaft, deren Überleben gesichert ist. Du wirst wahrscheinlich feststellen, dass – wenn man nicht täglich um sein Überleben kämpfen muss – sich andere Möglichkeiten eröffnen (Bildung, Vernunft, ökonomische Überlegungen). In einer tiefreligiösen Wohlstandsgesellschaft halte ich Vernunftdenken zwar nur für eingeschränkt möglich, jedoch sollte man in einer existenziell gesicherten Gesellschaft umdenken können, was die Anzahl der eigenen Nachkommen betrifft.
@ verdinand – Armut und Armutskrankheiten mit einer 60-%igen Sterberrate sind besser als beispielsweise ein “Burn-Out”-Sydrom oder Neuropathien? Der Beitrag ist noch nicht einmal als Antithese geeignet.
@ Glaslibelle – Danke für Deine Antwort. Bundespräsident Horst Köhler setzt sich initiativ dafür ein, die afrikanischen Länder sowohl aus der wirtschaftlichen als auch aus der sozialen Benachteiligung herauszuholen. Dies erreicht er durch den Einsatz von Bildungsmitteln, und durch die Entwicklung vor Ort. Es wird so gut wie keine materielle Entwicklungshilfe geleistet. Eine Zwangsmissionierung hin zu einer kapitalistischen Weltsicht erfolgt somit nicht, sondern – verbunden mit dem einsetzenden Wohlstand im Sinne einer gesicherten Lebensgrundlage eher ein “schleichendes Vernünftigwerden” der Bevölkerung. Eine Zwangsmissionierung führte in dieser Hinsicht zu Widerstand, der wiederum zu einer Ausgrenzung führen würde.

Beste Antwort:

Answer by sylvitri
der ansatz ist gut und sicher wäre es eine überlegung wert!

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Veröffentlicht am : 28.08.2011
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Q&A: Warum ist mit dem Wohlstand eine Verarmung an menschlicher Kommunikation einhergegangen ?

Frage von Oakley: Warum ist mit dem Wohlstand eine Verarmung an menschlicher Kommunikation einhergegangen ?
Natürlich kann man jetzt anfügen, dass doch gerade durch die moderne Kommunikationsgesellschaft, Handy und Internet, der Mensch näher als jemals zuvor in Kontakt zu seinen Mitmenschen steht. Doch Kontakt bedeutet ja nicht gleich menschliche Kommunikation. Gerade an den Nachbarn merkt man es deutlich; war der Austausch mit seinen Nachbarn nach dem Krieg und in den fünfziger, sechziger und vielleicht noch siebziger Jahren, sehr viel enger, so weiß man heutzutage eigentlich gar nicht mehr, wer eigentlich neben einem wohnt, und will es wahrscheinlich auch gar nicht mehr wissen. Was denkt ihr ? Habt ihr einen guten Kontakt zu euren Nachbarn ?

Beste Antwort:

Answer by Tim
Weil der Mensch unabhängiger von anderen Menschen ist.

Er kauft und macht was er für richtig hält und ist nicht mehr auf die Hilfe des Nachbarn angewiesen.
Übrig bleibt ein freundschaftlicher Umgang und weggefallen ist der zweckgebundene Kontakt. Es ist also nicht mehr nötig, sich mit dem Nachbarn zu unterhalten, weil man denkt, dass man ja vllt mal seine Hilfe in Anspruch nehmen muss. “falsche Höflichkeit” kann durch Wohlstand also abgebaut werden.

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Veröffentlicht am : 28.08.2011
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Wohlstand für alle?Otto Dracka;Martin Maier;

Wohlstand für alle?Otto Dracka;Martin Maier; Top Angebote
weltbild.de > Buch > Geschichte & Biografien > Politik & Soziologie


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Veröffentlicht am : 27.08.2011
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Q&A: Wachstum der Selbstmordrate im Zusammenhang mit Wachstum des Wohlstandes?

Frage von Politically Incorrect: Wachstum der Selbstmordrate im Zusammenhang mit Wachstum des Wohlstandes?
Gibt es einen Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem Wohlstand eines Landes und der gleichzeitigen hohen Selbstmordrate? Wieso kann das so sein?

Beste Antwort:

Answer by Lison
Denke mal Ja . Warum ? Um so leichter das leben, um so sinnloser kommt ein das vor. Die Leute die jeden Tag ums überleben kämpfen haben keine Zeit sich umzubringen die denken nicht an so was. Ein gut behüteter und von Leben verwöhnter Mensch gerät schnell aus dem Gleichgewicht wenn es mal nicht so Läuft ,wie er es gewohnt ist.

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Veröffentlicht am : 27.08.2011
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Amulett Symbol Magick Erddrache – Wohlstand und Überfluss

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Veröffentlicht am : 26.08.2011
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Tolle Wohlstand Bilder

Schöne wohlstand Bilder:

Monreal
wohlstand

Bild von onnola
Blick vom Bergfried der Löwenburg.

Das verwinkelt gebaute Fachwerkhaus rechts wird auch "Schiff" genannt; das Gebäude links, das sog. Viergiebelhaus, beherbergt das Standesamt.

Monreal liegt im Elzbachtal in der Vordereifel.
Urkundlich erstmals erwähnt wird es 1193 als „Cunisberch“ (Königsberg). Anfang des 13. Jahrhunderts gerät es in den Herrschaftsbereich der Grafen von Virneburg, die den Ort als Lehen vom Erzstift Trier erhielten. Der Mode der Zeit entsprechend verwendeten sie von nun an den französischen Namen „Monroial“ (= Königsberg). Später wurde daraus der heutige Name "Monreal".
1545 starb das Grafengeschlecht von Virneburg aus und Monreal fiel zurück an das Erzstift Trier, das nun eigene Amtmänner einsetzte.

Der Ort wurde 1632 von schwedischen und 1689 im Pfälzer Erbfolgekrieg von französischen Truppen zerstört.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg entstand im Ort eine bedeutende Tuchindustrie. Prächtige Fachwerk- und Bruchsteinbauten zeugen vom einstigen Wohlstand.

In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts verarmte der Ort, da die Tuchindustrie sich im Zuge der Industrialisierung stark veränderte.
Erst in den 1930er Jahren erholte sich Monreal, als man begann, den Reiz der romantischen Eifel zu schätzen.

Oberhalb des Ortes liegen die Ruinen der Löwen- und der Philippsburg. Beide wurden im 13. Jahrhundert durch die Grafen von Virneburg errichtet.

Monreal is situated in the valley of the Elz in the Eifel.
It is first documented in 1193 as "Cunisberch" (Koenigsberg). In the beginning of 13th Century, it falls under the jurisdiction of the Counts of Virneburg who received the town as a fief from the archbishop of Trier. According to fashion at that time they used the French name "Monroial" (= Koenigsberg), which later transformed to the current name "Monreal".
In 1545 the Virnburg family ceased and Monreal fell back to the archbishop of Trier, who now used his own bailiff.

The town was destroyed in 1632 by Swedish and 1689 by French troops.

After the Thirty Years War Monreal was an important place in the cloth industry. Splendid half-timbered and stone buildings testify to the former prosperity.

In the second half of the 19th Century cloth industry changed dramatically in the wake of industrialization, and the place became impoverished.
Only in the 1930s, when people began to appreciate the charm of the romantic Eifel, Monreal recovered.

Above the village are the ruins of the Loewenburg and the Phillipsburg. Both were erected in 13th Century by the Counts of Virneburg.


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Veröffentlicht am : 26.08.2011
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